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Mikrokosmos Verschmelzung

Mikrokosmos Verschmelzung

ByManfred P. Kage

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Kristallisation von Acenaphten im Polarisationsmikroskop kombiniert mit einer Astroaufnahme der NASA. „Wie durch unterschiedliche Töne eine wunderbare Melodie erklingen kann, so lassen uns die unendlichen Formen der Kristalle als galaktische Visionen die harmonischen Strukturen des Universums erahnen. Ausgehend vom Urknall, der Entstehung kosmischer Nebel als Geburtsstätten der ersten Bausteine des Lebens bis hin zu farben- und formenreichen Flugvisionen über den Kristallplanten mit den außergewöhnlichsten konkreten Kleinstformen des Mikrokosmos. “ (Manfred P. Kage) Zu den wichtigsten Pionierarbeiten und Erfindungen Prof. Manfred P. Kages zählte u.a. der 1957 erfundene „Polychromator“, eine Art optischer Synthesizer für die Mikrofotografie, der bis heute weltweit einzigartig ist. Kages kristalloptische Bildwerke der Reihe „Mikroversum der Kristalle“ kreierte er mit Hilfe dieses optischen Gerätes. Die Ästhetik der allerkleinsten Mikro-Welten visuell aufzudecken und den Betrachtern seiner Werke greifbar nahezubringen, das Unsichtbare und Verborgene sichtbar zu machen und den Mikro- mit dem Meso- und Makrokosmos miteinander verschmelzen zu lassen, hatte sich Kage seit jeher zur künstlerisch-anspruchsvollen Aufgabe gemacht. Kage beleuchtet das Unbekannte und Verborgene, die exotischen Ornamente des Lebens und Metamorphosen unserer Welt, die unumgängliche Verbindung unserer menschlichen Existenz mit der Natur und dem Kosmos– eingebettet in den „allumfassenden Rhythmus von Chaos und Ordnung“. Prof. Manfred P. Kage wird heute ferner als einer der wichtigsten Multimediapioniere weltweit genannt. Mit seiner bahnbrechenden Erfindung des "Optischen Konzerts" von 1958 und dessen einzigartigen „Science-Art—Lichtkunst-Visionen“ umspannte Kage und umspannt sein Familienkünstlerkollektiv „K4i“ auch heute die ganze Bandbreite der optisch-visuellen Darstellungen. Bereits seit 1959 wurde das "Optische Konzert" mit eigens hierfür von M. P. Kage gebauten Effektprojektoren in Echtzeit wie eine Art Klaviatur in Verbindung mit interaktiv dazu gespielter Musik präsentiert.

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Manfred P. Kage (*1932 - 2019) lives and works in Weißenstein (Germany)

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